Willkommen im Wissenszentrum von Nanotech Velocity – wo Theorie und Praxis zusammenfinden und manchmal sogar streiten dürfen. Ich erinnere mich, wie lebendig das Lernen wird, wenn man nicht nur liest, sondern auch ausprobiert. Hier verbinden wir wissenschaftliche Grundlagen mit echten Experimenten, damit Wissen nicht im Lehrbuch verstaubt. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie dabei Ihre eigene Leidenschaft für Nanotechnologie?
Höhere Fähigkeit zur Ethikreflexion.
Verbesserte Fähigkeiten im Bereich kritisches Denken.
Erhöhte emotionale Intelligenz.
Schnellere Reaktionsfähigkeit.
Höhere Sensibilität für die Bedeutung von Teamvertrauen.
Entwickelte Fähigkeit zur Konzeptualisierung.
Verbesserte Zeitmanagementfähigkeiten und Produktivität.
Wenn wir bei Nanotech Velocity an Videoproduktion herangehen, geht es uns weniger um das bloße Vermitteln von Techniken als vielmehr darum, wie sich Wissen und Selbstvertrauen bei den Lernenden tatsächlich entwickeln. Theorie gibt’s natürlich – Belichtung, Bildgestaltung, Kameraeinstellungen (und ja, wir gehen auch die Unterschiede zwischen einem 35mm- und einem 50mm-Objektiv durch, aber niemand muss sich schämen, wenn er noch nie eins in der Hand hatte). Aber in meinen Kursen merke ich immer wieder: Die Unsicherheit am Anfang ist fast greifbar, dieses „Kann ich das überhaupt?“ – und dann, manchmal schon nach dem zweiten Versuch, wächst so ein kleiner Stolz, wenn ein Teilnehmer merkt, dass die Szene plötzlich wirklich so aussieht, wie er sie haben wollte. Wir halten uns nicht lange an der Theorie auf, sondern lassen die Teilnehmenden früh selbst drehen, Fehler machen, und gemeinsam in der Gruppe diskutieren, was funktioniert – und was eben auch nicht. Das ist kein Unterricht, bei dem der Dozent alles weiß und die Gruppe nur zuschaut. Ich sehe meine Rolle eher als jemanden, der Türen öffnet, aber die Teilnehmenden selbst entscheiden lässt, ob sie hindurchgehen (und manchmal bleiben sie erstmal stehen und schauen sich um, was völlig in Ordnung ist). Und doch – der spannendste Moment kommt meistens dann, wenn jemand aus der Gruppe eine eigene Idee einbringt, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht zum Thema passt. Da zeigt sich, was wir an den klassischen Kursformaten oft vermissen: Raum für echte Experimente, für den Sprung ins Ungewisse. Wir arbeiten bewusst mit offenen Aufgaben, die anfangs vielleicht irritieren – etwa eine Szene nur mit natürlichem Licht zu drehen, obwohl es draußen nieselt und das Licht alles andere als ideal ist. In solchen Momenten merkt man, wie sich nicht nur fachliches Können, sondern auch Selbstvertrauen entwickelt. Die Teilnehmenden erfahren, dass es nicht die perfekte Einstellung gibt, sondern dass Film oft bedeutet, aus der Situation das Beste herauszuholen. Und genau das – dieses Gefühl, auf dem eigenen Weg zu sein, auch wenn’s nicht nach Lehrbuch läuft – bleibt am Ende viel stärker haften als jede Checkliste.
Nanotech Velocity
Wenn jemand bei Nanotech Velocity mit Fragen zur Videoproduktion auftaucht, landet er oft in Beatrices Kurs. Sie zeigt nicht nur, wie man mit Licht oder Schnitt arbeitet—sie lässt die Leute auch mal direkt ins Chaos schauen. Fehler passieren vor aller Augen, und das ist sogar gewollt. Gerade erwachsene Teilnehmer schätzen das; sie merken schnell, dass Beatrice nichts beschönigt. Statt einer perfekten Präsentation gibt’s bei ihr die rohe Realität: Kabelsalat, spontane Technikprobleme, kurze Flüche, ein Schulterzucken – und dann gemeinsam weiter. Ihr Stil? Der hat sich über Jahre im Feld und im Klassenzimmer entwickelt. Sie kennt die Stolpersteine, die nach dem Kurs erst richtig wehtun—zu viele davon hat sie selbst erlebt. Ehemalige erzählen oft, wie sie an einem scheinbar unlösbaren Tonproblem fast verzweifelt wären, bis Beatrice mit einem simplen Trick oder einer unerwarteten Frage um die Ecke kam. Und manchmal, mitten im Unterricht, erzählt sie plötzlich von einer Beratungsmission bei einem Streaming-Start-up, das mit 4K-Liveübertragung kämpfte und beinahe alles in den Sand gesetzt hätte. Im Raum liegt meist ein Hauch von Kaffeegeruch, gemischt mit dem leisen Surren diverser Laptops. Es gibt selten eine klassische Sitzordnung—Leute stehen rum, sitzen auf Tischen, einer balanciert sein Stativ auf dem Knie. Beatrice ist dann irgendwo mittendrin, Notizbuch in der Hand, und fragt ganz direkt: „Na, wer hat heute schon Mist gebaut?“
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